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Die Circular Economy (Kreislaufwirtschaft) ist für die Entwicklung einer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie von maßgeblicher Bedeutung.

Echtes Recycling im Sinne der Circular Economy geht über das Sammeln, Trennen und Lagern von Industrie- und Konsumschrott hinaus: Es bedeutet die tatsächliche Verwertung, Veredelung und Wiederverwendung von Zivilisationsrohstoffen. Durch diese Wiederverwertung von Produkten und Materialen wird ein Kreislauf geschaffen, der natürliche Ressourcen schont, weniger Abfall produziert und schädliche Emissionen reduziert.

Von allen Müllbergen der Welt wachsen die mit Elektroschrott am schnellsten.

“Die Menge an Elektroschrott ist in den letzten fünf Jahren drei mal schneller gewachsen als die Weltbevölkerung und 13 Prozent schneller als das Bruttoinlandsprodukt aller Staaten“

beklagt Antonis Mavropoulos, Präsident der International Solid Waste Association.

In Europa werden mit steigender Tendenz 16,2 Kilogramm pro Kopf Elektroschrott produziert, weltweit sind es mittlerweile 53 Millionen Tonnen. Da immer mehr Geräte, Fahrräder, Autos bis hin zu Spielzeugen elektrifiziert und computerisiert werden geht der “Global E-Waste Monitor” von 74 Millionen Tonnen im Jahr 2030 aus. Ein großer Teil kann bei richtiger Behandlung wieder in den wirtschaftlichen Kreislauf zurückgeführt werden.

Als industrieller Player in der Circular Economy hat ECOMET URBAN METALS eine hocheffiziente und umweltschonende Lösung für das echte Recycling (True Recycling) von Metall- und Elektroschrott entwickelt. Bei ECOMET URBAN METALS entstehen aus diesem Abfall durch einen innovativen Schmelzprozess in dafür speziell konzipierten ECOMET-Öfen mit einer regulären Betriebstemperatur von 4.000 Grad Celsius und mehr hochwertige und nachgefragte Metalllegierungen für die industrielle Verwendung. Selbst umwelt- und gesundheitsschädlicher Metallstaub kann wieder direkt zu Metall geschmolzen werden.

ECOMET URBAN METALS komplettiert den Kreislauf, der bisher von der Recycling-Industrie nicht vervollständigt wird, und nimmt Partnern aus der Industrie die Rohstoffe ab, die bisher nur gesammelt, teilweise manuell separiert, transportiert und oft nur zwischengelagert werden.

ECOMET URBAN METALS verwertet und veredelt diese Zivilisationsrohstoffe, beispielsweise gebrauchte Kaffee-Kapseln, Smartphones und Solarmodule oder Industrieschrott aus der Kfz- und Schiffsindustrie mit ihren Unmengen an metallhaltigen Gemischprodukten und Bestandteilen wie Katalysatoren und Batterien. Fast jede Art von Altmetall kann wiederverwendet werden. Im industriellen Bereich gehören jede Art von stahl- und aluminiumhaltigen Schrotten wie Fertigungsreste, Fehlproduktionen, Beschläge, Träger, Bleche, Fässer sowie Blei, Zink, Zinn und auch Edel- und Halbedelmetalle zu den Wertstoffquellen der Kreislaufwirtschaft. Private Haushalte sind über Sammelstellen für Elektronik- und Haushaltsgeräte, Metallverpackungen, Batterien oder Metallteilen aus Möbeln eine weitere Quelle von Sekundärrohstoffen.

Im Sinne des „Urban Mining“ folgt ECOMET URBAN METALS dem Ansatz, dicht besiedelte Städte als riesige Rohstoffquellen für das True Recycling anzusehen. Die ECOMET-Technologie in Kombination mit Urban Mining bedeutet daher: sammeln, recyceln und wieder in den Wirtschaftskreislauf einbringen, statt abbauen, transportieren und mit fossilen Brennstoffen verhütten.

ECOMET URBAN METALS ist international tätig und entwickelt kontinuierlich neue Produktionsstätten in verschiedenen Ländern. Ziel ist es, möglichst dezentral dort zu produzieren, wo ausreichende Mengen an Zivilisationsrohstoffen anfallen, anstatt sie einmal um die Welt transportieren zu müssen. Müll- und Schrotttourismus werden so erheblich reduziert.